Kurort Bechyně s.r.o.
Weitere InformationenDer Kurort Bechyně ist einer der ältesten Kurorte in Böhmen, früher wie heute bekannt für seinen hohen Behandlungsstandard und kundenorientierten Ansatz. Wir behandeln vor allem Arthritis und Arthrose, Morbus Bechterew, metabolische Erkrankungen mit Gelenkbeteiligung, Schmerzsyndrome der Sehnen und Muskeln, prä- und postoperative Zustände (TEP), Osteoporose, Nervenerkrankungen und weitere. Der Torf, der aus dem eigenen Torfmoor in den nahegelegenen Komárovská blata geliefert wird, ist unsere wichtigste natürliche Heilquelle.
Kontaktangaben
Bechyně č. 202
391 65
Indikationsgruppen
Kurort
Das malerische südböhmische Städtchen Bechyně erstreckt sich im Tal des Flusses Lužnice nur 20 km südwestlich der historischen Stadt Tábor. Der örtliche Kurort – einer der ältesten in der Tschechischen Republik – verwendet bei den seit über 300 Jahren praktizierten Heilmethoden natürliche Quellen, insbesondere mineralreiches Moor aus dem örtlichen Komarovské-Torfmoor. Erholungssuchende und Besucher der Stadt können nicht wenige Sehenswürdigkeiten in der Umgebung besichtigen, z. B. das Schloss Bechyně, dessen modernes Erscheinungsbild das Ergebnis der Kreativität des berühmten Peter Wok aus dem Geschlecht der Rosenberger ist, oder die bekannte Brücke, oft als Bechyně-Regenbogen bezeichnet.
Natürliche Heilquellen: lokale Quelle natürlicher Peloide
Freizeit:
Den Erholungssuchenden stehen Fahrradverleih, Tennisplätze, Tischtennis oder Billardtische zur Verfügung. Viele ziehen Ausritte an. Sechs Kilometer von Bechyně entfernt befinden sich der erste südböhmische Golfclub, ein 9-Loch-Platz, ein Golfübungsplatz und Verleih hochwertiger Ausrüstung. Im Sommer ist auf dem Marktplatz die Besichtigung des Turms der Kirche St. Matthias möglich. Die Besichtigungen organisiert das Bechyněer Touristeninformationszentrum.
Ausflüge in die Umgebung:
Synagoge Bechyně: Erbaut 1827 mit neoromanischer Fassade. Derzeit befindet sich hier ein Museum des Tourismus.
Schloss Bechyně: Ursprünglich eine Burg aus der Přemyslidenzeit, erbaut in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Reiche Außenverzierung mit Sgraffiti und bemerkenswert bemalte Innenräume.
Koloděje nad Lužnicí: Barockschloss, das seit Mitte des 16. Jahrhunderts als Verteidigungsfestung diente. Reizende Barockkapelle.
Stádlec: Die einzige erhaltene Kettenbrücke in der Tschechischen Republik, herbeigeschafft aus Podolsko nad Vltavou.
Týn nad Vltavou: Schloss, das ursprünglich als Sitz des Erzbischofs diente, heute befindet sich hier das Puppenmuseum von Matěj Kopecký.