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Třeboň

Kurort

Die altehrwürdige Stadt Třeboň liegt in der typisch malerischen südböhmischen Landschaft. Dank des großen Reichtums an Wasserquellen wird sie oft „Stadt der Teiche" und „Land der Spiegel" genannt. Třeboň und seine Umgebung bilden ein natürliches Biosphärenreservat unter der Schirmherrschaft der UNESCO. Der historische Stadtkern, das Renaissanceschloss, die Brauerei Regent, weitläufige Parks und der berühmte Teich Svět – all das zusammen schafft eine unverwechselbare Atmosphäre. Třeboň ist bekannt für seine langjährige Tradition der Fischzucht, weshalb Sie in den örtlichen Restaurants Fischdelikatessen aus den ausgezeichneten Třeboňer Karpfen genießen können.

Natürliche Heilquelle: Torf

Freizeit:

Haus der Natur: Ständige Ausstellung mit interaktivem Besucherzentrum, eröffnet 2004. Hier können Besucher auf unterhaltsame Weise umfassende Informationen über die Geschichte der Region Třeboňsko, die Entstehung der Teichwirtschaft, des Kurwesens und der Naturbesonderheiten erhalten.

Schloss Třeboň: Das Schloss Třeboň ist einer der größten Schlosskomplexe der Tschechischen Republik. Seine heutige Gestalt ist das Werk von Renaissancebaumeistern, die an der Stelle einer gotischen Burg einen prachtvollen Sitz des bedeutenden böhmischen Geschlechts der Rosenberger errichteten. Das mächtige Geschlecht der Schwarzenberger bereicherte das Schloss mit barocken Anbauten im Außenhof. Besichtigungsrouten: „Rosenberger Renaissance-Interieurs", „Private Schwarzenberger Apartments", „Pferdestall", „Hundeküche und Kasematten". Das Schloss ist von einem herrlichen Park mit Stadtmauern umgeben, und einen großen Teil nimmt das Depositorium des Staatlichen Gebietsarchivs ein, wo Ahnenforschung betrieben werden kann.

Schwarzenberger Gruft: Familiengruft der Schwarzenberger, erbaut im neugotischen Stil in den Jahren 1874–77. Sie befindet sich an der Südostseite des Teiches Svět, umgeben von einem englischen Park. Die Kapelle wird in den Sommermonaten oft für Konzerte genutzt.

Marktplatz mit Rathausturm: Der Masaryk-Platz, umgeben von Bürgerhäusern mit Renaissance- und Barockgiebeln, ist das natürliche Zentrum der gesamten städtischen Denkmalzone. Das wertvollste Haus am Platz ist das Haus Zum Weißen Rösslein aus dem Jahr 1544. Ein weiteres interessantes Objekt ist das alte Rathaus, von dessen 31 Meter hohem Turm ein schöner Blick auf die umliegende Landschaft möglich ist. In der Mitte des Platzes steht ein Renaissance-Steinbrunnen, in seiner Nähe eine barocke Mariensäule. Die Stadt ist von allen Seiten von Toren umgeben: Budweiser, Jindřichohradecker, Novohradský und Svinenský Tor.

Dekanatskirche und Augustinerkloster: Die Dekanatskirche Unserer Lieben Frau, Königin, und des hl. Ägidius befindet sich in der Nähe des Marktplatzes. Sie ist im gotischen Stil mit zweischiffiger Disposition erbaut. Von den gotischen Kunstwerken, die in der Kirche erhalten blieben, ist die bedeutendste die Sandstein-Madonna aus der Zeit um 1450. Die Kirche ist Teil des Gebäudekomplexes des ehemaligen Augustinerklosters, das im 14. Jahrhundert von den Rosenbergern gegründet wurde. Bis heute sind der Kreuzgang mit fast unversehrten Fresken und der Paradieshof mit Brunnen erhalten.

Brauerei Regent: Die Brauerei wurde 1379 gegründet. Im Mittelalter wuchs ihr guter Ruf, und nach 1698 zog sie bereits im Besitz des Fürsten Schwarzenberg in das ehemalige Rosenberger Zeughaus um. Es sind geführte Besichtigungen mit Verkostung des goldenen Gebräus möglich.

Ausflüge in die Umgebung:

Český Krumlov: Die denkwürdigste historische Stadt Südböhmens, das mittelalterliche Stadtzentrum ist in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen. Besonderer Stolz der Stadt sind 300 gut erhaltene barocke, gotische und Renaissancegebäude, eine Perle ist das einzigartige Barocktheater im Schlosspark mit Drehbühne. In der Stadt befindet sich auch das Internationale Kunstzentrum Egon Schieles.

Jindřichův Hradec: Historisches Zentrum mit Renaissanceschlosskomplex, Austragungsort vieler Konzerte klassischer Musik. Im örtlichen Museum kann man sich mit der größten tschechischen mechanischen Krippe vertraut machen.

Hluboká nad Vltavou: Neugotisches Schloss im Stil von Schloss Windsor mit wertvollen Kunst- und Geschichtssammlungen.

České Budějovice (Budweis): Südböhmische Metropole, gegründet von Přemysl Otakar II. als königliche Stadt.

Červená Lhota: Romantisches Wasserschloss, das auf einem Felsen wächst, der durch Anstauung des Tales und Anhebung des Teichwasserspiegels zu einer kleinen Insel wurde. Kammermusik-Interieurs erzählen vom Leben von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert (50 km von Třeboň).

Holašovice: Holašovice ist ein urbanistisch einheitliches Ensemble der Volksarchitektur, vorwiegend erbaut in den Jahren 1840–1880. Wie in anderen südböhmischen Gemeinden säumen auch hier Bauernhöfe mit malerisch gestalteten, stuckverzierten Giebeln und Einfahrten den großzügigen Dorfanger mit Kapelle. Eingetragen in die UNESCO-Liste (40 km von Třeboň).

Nové Hrady: Beim Besuch von Nové Hrady sind die gotische Burg mit Zugbrücke, das dreiflügelige Empireschloss, die Buquoy-Gruft, das Servitenkloster mit Kirche St. Peter und Paul und das romantische Theresiental mit Wasserfall sehenswert (25 km von Třeboň).

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